Tag 11 - 08.09. .Teil 1

Natürlich hatte es in der Nacht wieder gewittert und geregnet..aber wir liegen ja im Zelt.. und das trotzte bisher allen Unbilden.  Am Morgen war alles Gottseidank trocken.. Da mein  Walter von Kavaje bis Sarande - und wenn möglich sogar bis Griechenland durch wollte, standen wir Viertel vor 7 auf und packten unsere "Ferienwohnung" zusammen und saßen eine Stunde später - ohne Frühstück - wieder in unserem "Sleipnir".
Zunächst ging es erst wieder über die sehr schlechten Straßen durch die Dörfer bis zur Schnellstrasse SH4 Richtung Vlore. Hier meint man, die Zeit sei stehen geblieben. Kleine Eselskarren, alte Mütterchen mit einer Kuh am Seil..und immer wieder vor kleinen Cafes schwatzende - im wesentlichen alte MÄNNER - beim Kaffeetrinken. Und doch sind da auch moderne schicke Häuser mit hübschen Gärten - ein Land im Aufbruch.
Die SH4 kamen wir sehr gut voran.

Hinter Qark Fier in Levan  haben wir im "Restorant Darjon" für 12 € fürstlich gefrühstückt. Da die Speicherkarte meiner Cam voll war.. musste ich die 2. Portion  Bilder auch aufs Lappi  ziehen.. in dem Restaurant konnte ich alles in Ruhe erledigen.. der junge Kellner war supernett .. hat von uns beiden auch gleich ein Foto gemacht und wollte das in Facebook auch haben.  Überhaupt sind die Albaner hilfsbereite und freundliche Menschen.



Kurz vor Vlore.. in der Lagune  von 
Narta -  sahen wir wie groß angelegt, Salz gewonnen wird.




VLORE selbst - eine Hafenstadt an der engsten Stelle der albanischen Adria  und 3. größte Stadt des Landes  - ist dabei ein sehr moderner Badeort zu werden.. schicke Hotelbauten, Ladenstraßen, Geschäftshäuser und tolle Strandpromenaden warten auf Gäste. Und doch sieht man auch hier die wirtschaftlichen Probleme, die das Land hat.. es gibt auch hier viele unfertige Gebäude. 










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