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Es werden Posts vom September 1, 2018 angezeigt.

Intermezzo 2

Gewitter und Starkregen hatten wir schon..zum Gewitter heute Abend gesellten sich  noch ca. 30 Minuten richtige starke Sturmböen dazu. Obgleich Walter das Zelt sehr gut gesichert hatte.. standen wir und hielten unsere Luftschläuche fest.  Nun warten wir sehnsüchtig darauf, dass das Gewitter aufhört und wir endlich schlafen können... Als Nachtrag: 1.die meisten Camper um uns herum haben solche Sturmböen noch nicht erlebt. 2. Viele gaben unserm Zelt keine "Überlebenchance" . 3. Wir haben im Vorfeld viel über Bura.. diesen gemeinen Küstenwind gelesen.. nun wissen wir.. was das ist!!

TAG 4 -01.09.2018

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Wie gesagt...bis 9Uhr hat es tüchtiges Unwetter gegeben. Alles war tropfnass. Ein bisserl Erfahrung haben wir schon mit einer solchen Situation.  Wir packten alles zusammen...frühstückten und warteten,  dass es mal 30min nicht regnet. Dann wurde das Auto hinten eingeräumt.. und was hoch in den Jetbag muss.. kam erst einmal auf die Vordersitze... denn zuunterst in den Jetbag kommt das Zelt...und das muss -so nass wie es ist - erst einmal zusammengelegt werden. Aber es war ja warm.. 17 Grad.. man konnte also "kurz" tragen. 11 Uhr war alles verstaut.. bezahlt.. und ab ging's. Weiter gen Süden.. und das bei strömendem Regen. Wir wollten erst einmal bis Rijeka/ Kroatien... und sehen das wir den Einstieg in die "Jadranska Magistrala".. die adriatische Küstenstraße finden. Aber erstmal mussten wir über die Grenze... mit gut 30 Minuten "Stop und  Go" waren wir ganz gut dran. Da wir wieder nicht Autobahn fuhren, sahen wir so ein bisserl von Slowenien u...

Intermezzo

Halb 1 Uhr nachts wurden wir von einem mächtigen Donnerschlag begleitet von Starkregen geweckt. Und dieser Spass ebbte  nach 30 Minuten etwas ab um nach abermals 30 Minuten von vorne zu beginnen. Ein richtiges schönes Berggewitter hatten wir um die Ohren.  Und das ging fast bis zum Morgengrauen so. Für 20 Minuten stand das Gewitter über uns... da haben wir kurzzeitig im Auto Schutz gesucht.  Es war uns irgendwie sicherer. Als es hell wurde... war das Gewitter vorbei... der Regen hatte nachgelassen... aber unter unserem Zelt stand auch Wasser... Diese kitzekleine Kuhle hatten wir beim Aufbauen übersehen. Ein normaler Regen hätte da sicher  keine Spuren hinterlassen... aber stundenlanger Starkregen schon.