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TAG 29 - 26.09.2018

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Nun war  endgültig die letzte Nacht im Zelt vorbei.  Unser Abenteuer bestand nur noch aus der Heimfahrt.. knapp 700 km sollte es werden.. und das Ziel wurde nicht auf kürzestem Wege avisiert. 7 Uhr aufstehen, es waren 2 Grad - aber das macht nichts, wenn man sich bewegt. Zelt abbauen, alles ins Auto räumen. Nach SO EINEM Schild... mussten wir nicht mehr Ausschau halten!! Ich wollte Brötchen für unterwegs holen, da stellte ich fest, dass man in der Cafeteria  auch Frühstück essen kann. 18 Euro sind für zweimal Frühstück zwar ein stolzer Preis, aber  die Platte war einfach klasse und wir konnten sogar noch jeder ein Brötchen mit nehmen. 9 Uhr ging es dann endlich los. Wir fuhren von Tisens auf die S38 und dann bis zum Reschenpass. Es ging zwar langsam voran dafür hatten wir  aber noch einmal den Blick auf die  fleißigen Obstbauern im Vinschgau. An einem der Stände, an denen Obst, Speck, Käse... verkauft wurden, nahmen wir Weintraube...

TAG 28 - 25.09.2018

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UUUUUUI ist es die letzte Nacht noch kalt geworden, während wir die Nacht zuvor bei gut 23 Grad noch fast nackt im Zelt lagen,  hatten wir am Morgen ganze 2,5 Grad. Walter stand gegen 1 Uhr nachts auf und füllte unsere Wärmflasche erneut mit heißem Wasser... dann schliefen wir Beide "schön warm verpackt" im Schlafsack noch einmal ein. Halb 8 schien die Sonne.. Zelt auf... und .. ein Wahnsinnsblick auf die umliegende Berge..  draußen vorm Campingplatz "werkelten" schon die Obstbauern, es war Erntezeit und die Tage   kurz, da musste jede Stunde ausgenutzt werden. So lange Walter noch schlief, habe ich mich etwas über Tisens  oder italienisch Tesimo informiert: Tisens -Prissian gehört zu den Burgendörfern südlich von Meran und liegt in exponierter Lage  auf einer sonnigen Anhöhe von gut 600m.  Ich las, dass das ganzjährige milde Klima eine üppige, alpin-mediterrane Vegetation hervorbringt.  Auf unserer Morgenwanderung gingen  wir dann ...

TAG 27 - 24.09.2018

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Wir hatten den Wecker auf halb 7 gestellt..ohne Frühstück wurde das Zelt abgebaut und alles  verstaut.. nochmal geduscht.. kurz vor 8 verließen wir den Platz... rasch noch einen Blick auf die herrliche Strandpromenade und die Adria... wir hatten gut 600 km vor uns und es war Montag....die Autobahn das 1. Viertel auf der A14 nur zweispurig... beim Fahren merkten wir auch noch, dass diese Spuren sehr eng waren und LKW´s über LKW`s unterwegs. Wir wollten unbedingt im Hellen Quartier suchen ! Hochkonzentriert fuhr Walter..Nach gut einer Stunde noch vor Ancona gab`s erstmal in einer Raststätte Frühstück.. typisch italienisch... Croissant mit Schinken und Cappuccino.. Ein letzter Blick aufs Meer Nach knapp 400 km machten wir eine schöne große Pause und aßen zu Mittag. Wir waren inzwischen von der A14 runter und  in Richtung Bozen..auf der Brennerautobahn unterwegs. Da begann ich im Material vom ADAC schon mal nach Campingplätzen zu suche...

TAG 26 - 23.09.2018

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Wir hatten also per Zufall wieder einen wunderschönen Campingplatz gefunden und er war ziemlich leer..Die  Sanitäranlagen waren spitze und zeltnah... für den nächtlichen Gang zum Klo sehr gut....morgens haben wir lange geschlafen und dann vorm Zelt in der Sonne gefrühstückt. Da wir am Tag zuvor vor lauter Zeltplatzsuche nicht mehr einkaufen waren.. war bei uns die Butter aus... der kleine Minimarkt am Cp hatte aber für 2018 seine Pforten schon geschlossen.. also  musste ich bis 9 Uhr warten.. bis die Gaststätte auf hatte und mir dort drei kleine Würfelchen "schnorren". Nach dem Frühstück überlegten wir noch einmal gründlich, wie wir die fast 1300km bis nach Hause so aufteilen, dass es nicht zu anstrengend wird. Die beste Möglichkeit schien uns zu sein, bis Bozen zu fahren und in der Nähe von Merane eine  Möglichkeit zum Übernachten zu suchen. Da die Weiterfahrt nun geklärt war, relaxten wir und genossen den herrlichen Strand vorm Platz.  ...

TAG 25 - 22.09.2018

Halb 11.. also etwas verspätet ...legte die Fähre im  Hafen von  Bari an..es dauerte aber seine Zeit bis wir vom Schiff kamen, da ein Engländer vor uns nicht in seinem Auto war, "Thats life". 12 Uhr hatten wir Passkontrolle und die Ausfahrt aus Bari hinter uns und waren auf  der Autobahn 14 in Richtung Pescara...Ticket gezogen und... endlich mal wieder "130km/h". Wir fuhren  vorbei an Olivenhainen... sahen von Weitem der Weinernte zu und beobachteten dass auf großen Flächen die Weinstöcke gut "verpackt" waren. Warum muss ich erst noch erkunden. Eigentlich hatten wir vor, gegen 14 Uhr irgendwo Mittag zu essen..aber die Raststätte gefiel uns nicht.. und zum Meer war es uns zu weit. Einen Campingplatz hatten wir uns im Campingführer vom ADAC kurz hinter Pascara ausgesucht... und irgendwann kamen wir auf die Idee doch gleich bis zum CP zu fahren. Am Morgen hatte ich Google Maps noch gelobt.. diesmal führte es uns in die Irre... also... auf  Platzsuch...

TAG 24 - 21. 09.2018

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Ein letztes Mal wurde vor dem Zelt gefrühstückt und das Zelt in Griechenland abgebaut. Ein wenig Traurigkeit beschlich uns schon. Es ist ein wunderschönes Land..die Lebensart der Griechen gefällt uns.. immer freundlich und relaxt.. Wenn hier alles blüht würden wir schon gerne mal wiederkommen. Die Reise muss ja nicht über den Balkan gehen.. den haben wir erlebt.. es war eine wunderbare Erfahrung.. aber um schneller runter zu kommen.. kann man schon von Venedig oder Ancona die Fähre nach Patras nehmen.. wie sagt der Bayer so schön.."na schaun mer mal".. Wir hatten es nach Patras nicht weit.. nur 90 km.. aber wir wussten nicht wo der Hafen liegt und die Modalitäten dort kannten wir auch nicht. Unser Ticket musste ich auch erst holen .. hatte ja nur die Buchungsbestätigung via E-Mail. Gottseidank gibt es Google Maps auf dem Handy. Da muss ich nicht - wie im Navi im Auto  eine komplette Adresse eingeben... da reicht "Patras Hafen" oder der Name des Campingpl...